Chinesisches Kung Fu

Chinesisches Kung Fu

Chinesisches Kung Fu bietet die Fähigkeiten sich fit zu fühlen, sich zu behaupten und ein persönliches Ausgleichstraining zu finden. Vom Kung Fu zur Selbstverteidigung bis hin zum Fitnessboxen werden verschiedene Schwerpunkte und Bewegungsformen ins Training gelegt.

Eigene Stärken werden bewusster wahrgenommen und durch ganzheitliches Training gefördert. Das chinesische Kung Fu vermittelt ein neues Körpergefühl und stärkt die eigene Fitness. Sie verfügen somit über ein sehr effektives Selbstverteidigungssystem und lernen entsprechend sicher für sich zu handeln durch ein gestärktes Selbstbewußtsein.

Historisches Hiebfechten

Im Hiebfechten werden fundamentale Prinzipien bewaffneter Auseinandersetzungen praktiziert und wesentlich überlebensnotwendige Erkenntnisse und Handlungsinstinkte zur Beherrschung von Selbstverteidigungs-Szenarien
vermittelt, in denen Angreifer Klingenwaffen unterschiedlichster Länge benutzen. (Somit auch sehr hilfreich zum wirklichen Verständnis der Messerproblematik.) Im Training werden Bewegungen praktiziert, die in früheren Zeiten die Situationen im Zweikampf oder auf dem Schlachtfeld nachstellen. (z.B. Doppelschwerter, Speer, Schwert + Schild usw.)

Stockkampf

Konzepte zur Selbstverteidigung, die überwiegend in Szenarien geübt werden, bei denen ein Angreifer eine stumpfe Waffe einsetzt (Stöcke, Keulen, Latten etc.). (Durch häufig entstehenden Nahkampf existieren hier auch viele Punch- und Push- & Pull-Techniken). Je nach Situation führt das erworbene Geschick durch den improvisierten Einsatz harmloser Alltagsgegenstände (zusammengerollte Zeitung, Haarbürste, Schlüsselbund, etc.) dazu, einen Angreifer sicher zu stoppen. Durch regelmäßiges Sparring wird der Übende auch hier an die realitätsnahe Situation herangeführt.